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Nächstes Heimpiel : 

 

 

 

TABELLEN

EWHL 2018/19
Grunddurchgang
1.Sabres Wien
12 Sp
36 Pkte
2.KMH Budapest
10 Sp
30 Pkte
3.Almaty (KAZ)
14 Sp
29 Pkte
4.EVB Bozen
13 Sp
28 Pkte
5.Salzburg Eagles
12 Sp
21 Pkte
6.
Lakers Kärnten
14 Sp
12 Pkte
7.U25 Sel(HUN)13 Sp
9 Pkte
8.
Highlanders14 Sp
6 Pkte
9.
Laibach
13 Sp
3 Pkte
DEBL 2018/19
(Damenbundesliga)
Grunddurchgang
1.
KMH Bud II
11Sp
33 Pkte
2.SPG Kitz/Kuf
11 Sp
25 Pkte
3.High/C.F.
12 Sp
17 Pkte
4.FTC Budapest
8 Sp
14 Pkte
5.MAC Budapest
10 Sp
14 Pkte
6.Devils Graz
10 Sp
11 Pkte
7.Icecats Linz
10 Sp
3 Pkte
8.Villach
8 Sp
3 Pkte
Letztes Ergebnis EWHL

Highlanders @ Bozen

1:8 (0:2, 1:2, 0:4)

 
 
 
 
 
 
 

 

Nächstes Auswärtsspiel EWHL

-

 

       ... zur Gesamttabelle 2018/19

 

Ergebnisse

 

27.01.19, MAC - Villach

27.01.19, Graz - FTC

30.01.19, FTC - MAC

01.02.19, MAC - KMH

02.02.19, Villach - FTC

03.02.19, Villach - Graz

03.02.19, Kitzbühel - Linz

Nächstes Heimpiel DEBL

-

Nächstes Auswärtsspiel  DEBL

-

Letzes Ergebnis DEBL

SPG Caps Fly/High II vs. Linz

3:1 (1:0, 1:1, 1:0)

Unsere Freunde
OEHL
oehl

Eishockey in der

Obersteiermark

 

Highlanders_Triglav

 

Auch Triglav hatte nicht den Funken einer Chance

 

Mit gemischten Gefühlen fuhr man zum Spitzenspiel nach Triglav, die Heimmannschaft war immerhin Tabellennachbar der Highlanders. Mit einer tollen Mannschaftsleistung wurden die Sloweninnen deklassiert und mussten froh sein, nicht schlimmer unter die Räder gekommen zu sein.

Der Beginn war sehr durchwachsen, bereits nach 20 Sekunden hatte Triglav eine sehr gute Chance auf das 1:0, damit war aber vorerst deren Pulver verschossen. Ab diesem Augenblick lief das Spiel wie auf einer schiefen Ebene Richtung Triglaver Tor. Nach einigen vergebenen Topchancen krachte es in der 6 min erstmals im Gehäuse der Sloweninnen. Evi Hochegger konnte einen schönen Angriff nach Zuspiel von Lisa Marchl zum 1:0 abschließen. Es wurde weiterhin gehörig Druck gemacht, wie schon im ersten Spiel in Kapfenberg erwies sich die Torfrau der Sloweninnen als starker Rückhalt und konnte einige dicke „Dinger“ entschärfen. In der 11 min war sie dann aber machtlos, als Kelley Davies die Scheibe nach einem Solo versenkte. In dieser Phase kam Triglav kaum ins Angriffsdrittel und war mit Defensivaufgaben mehr als überlastet. Die intensive Spielweise der Sloweninnen brachte natürlich Strafen mit sich. Die Highlanders konnten zwei Überzahlsituationen im ersten Drittel trotz gutem Stellungsspiel nicht ausnützen. In de 15 min gelang aber wiederum Evi Hochegger das 3:0 nach Zuspiel von Jennifer Pesendorfer. Wie aus dem Nichts konnte Triglav eine Minute vor Drittelende das 1:3 durch Spela Hafner erzielen, die praktisch nur mehr ins leere Tor schießen musste, nachdem die Torfrau der Highlanders bereits geschlagen am Boden lag. Dieses Tor ließ bei den Sloweninnen noch einmal kurz Hoffnung aufkeimen.


Diese Hoffnung verflog aber sehr rasch im zweiten Drittel, als Kelley Davies nach Pass von Sabrina Schlauer in der 23 min das 4:1 erzielte. Unmittelbar danach musste Lisa Marchl die Notbremse Ziehen und musste für zwei Minuten auf die Strafbank. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wusste man, dass die Partie bereits entschieden war, da Triglav in Überzahl relativ hilflos agierte und Die Highlanders sehr gefährlich vors Tor kamen. In der 32 Min kam es dann für fast eine Minute  zu einer 5:3 Überlegenheit für die Highlanders, in der sich die Torfrau einige Male auszeichnen konnte. Nachdem auch Julia Willenshofer in die Kühlbox musste ging es bald wieder 4 gegen 4 weiter. Kaum war die vierte Slowenin am Eis krachte es bereits wieder im Triglaver Tor – 5:1 durch Kate Wheeler, die vor den Augen ihres Freundes Chris D'ALVISE (Topscorer von Olympia Laibach in der EBEL) eine sehr gute Leistung brachte. In der 39 min erhöhte Sabrina Schlauer nach Pass von Jennifer Pesendorfer auf 6:1, mit diesem Ergebnis wurden zum letzten Mal die Seiten getauscht.


Ab diesem Zeitpunkt spielten auch die jüngsten Spielerinnen bei den Highlanders – es änderte jedoch nichts an der Spielweise. Es wurden weiterhin Topchancen am laufenden Band herausgespielt – Hedvika Korbar im Tor der Sloweninnen spielte aber wieder eine extrem starke Partie, und wenn sie nicht am Posten  war rettete die Querlatte.  In der 45 min gab es dann das Highlight der Partie – Kate Wheeler zog ins Angriffsdrittel und legte den Puck nach hinten ab auf Julia Willenshofer die hinter ihr ins Drittel fuhr, diese zog direkt ab und hämmerte einen „Onetimer“ knallhart ins Kreuzeck – die Torfrau konnte nicht reagieren. Den Schlusspunkt setze abermals Julia Willenshofer, wieder nach Pass von Kate Wheeler in der 57 min zum verdienten 8:1.


Es war wieder eine tadellose Leistung der gesamten Mannschaft – hohes Tempo und schelle Kombinationen ließen Triglav über lange Strecken hilflos aussehen. Das Publikum, allen voran Chris D'ALVISE waren von der Leistung des Titelverteidigers mehr als angetan. Nun sind es nur noch zwei Siege, die  bis zur möglichen Titelverteidigung fehlen – die Chance lebt!

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