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SPIELERINNEN

Highlanders-14 knessHighlanders-14 knessBild / Grafik vergrößern

TABELLEN

EWHL 2018/19
(Elite Women`s Hockey League)
Grunddurchgang
1.KMH Budapest
9 Sp
27 Pkte
2.Sabres Wien
9 Sp
27 Pkte
3.Almaty (KAZ)
12 Sp
26 Pkte
4.EVB Bozen
10 Sp
19 Pkte
5.Salzburg Eagles
9 Sp
12 Pkte
6.
Lakers Kärnten
12 Sp
12 Pkte
7.U25 Sel(HUN)11 Sp
9 Pkte
8.
Highlanders11 Sp
6 Pkte
9.
Laibach
11 Sp
3 Pkte

Ergebnisse EWHL 18/19

 
Wien - Almaty   5:2
U25 - Almaty   0:6
 
05.12.18, KMH - ALmaty
08.12.18, Salzburg - Neuberg
08.12.18, Almaty - KMH
08.12.18, U25 - Wien
09.12.18, Laibach - Bozen
09.12.18, Lakers - Salzburg
 
 

 

DEBL 2018/19
(Damenbundesliga)
Grunddurchgang
1.
KMH BUd II
9 Sp
27 Pkte
2.SPG Kitz/Kuf
10 Sp
22 Pkte
3.MAC Budapest
10 Sp
16 Pkte
4.FTC Budapest
7 Sp
14 Pkte
5.High/C.F.
11 Sp
14 Pkte
6.Devils Graz
9 Sp
9 Pkte
7.Zagreb
4 Sp
6 Pkte
9.Icecats Linz
9 Sp
3 Pkte
8.Villach
7 Sp
3 Pkte

       ... zur Gesamttabelle 2018/19

 

Ergebnisse

 

07.12.18, KMH - FTC

08.12.18, Zagreb - MAC

08.12.18, Linz - Villach

09.12.18, Graz - MAC

09.12.18, Kitzbühel - C/F/H

Nächstes Heimpiel ÖSM
Salzburg
Nächstes Auswärtsspiel EWHL

 

Highlanders @ Salzburg

 

Sa, 08 12 2018

11:00 Uhr

 

Eishalle Salzburg

 

Nächstes Heimpiel DEBL

Caps/Fly/High II vs. Linz

 

Sa, 20 01 2019

17:25 Uhr

 

Eishalle Wien

Nächstes Auswärtsspiel  DEBL

SPG Caps Fly/High II @ Kitzbühel

So, 09 12 2018

--:-- Uhr

Eishalle Kitzbühel

 

Letztes Ergebnis EWHL

Highlanders vs. Wien

3:11 (0:6, 1:4, 2:1)

Letzes Ergebnis DEBL

SPG Caps Fly/High II vs. MAC

3:2 (0:2, 3:0, 0:0)

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Stark ersatzgeschwächt - knapp verloren

 

Ohne drei Spitzenspielerinnen mussten die Highlanders im zweiten Playoff-Spiel gegen die Flyers auskommen - Martina Kneß (krank), Jennifer Pesendorfer (Trainingslager Italien) und Sabrina Schlauer (private Gründe). Somit mussten die restlichen Spielerinnen extrem lange Eiszeiten in Kauf nehmen, was in der Schlussphase leider große Auswirkungen hatte.

 

Es liegt wie ein Fluch über den Highlanders - seit drei Jahren fehlen in den ÖSM Spielen immer einige Topspielerinnen, vor allem in dieser Saison musste der Bundesligameister in jedem Spiel auf mindestens drei Topspielerinnen verzichten.

 

Dabei begann das Spiel ganz nach dem Geschmack der Highlanders. Nach einer Strafe gegen Jaqueline Thode erzielte Kelley Davies bereits in der 3 min das 1:0 für die Highlanders. Unmittelbar danach zwei Strafen gegen die Highlanders, somit ging es für 90 Sekunden 3:5. ABER - beinahe das 2:0 durch Julia Willenshofer, die alleine Richtung Tor zog, aber Backhand an Nicole Arnberger im Tor der Wienerinnen scheiterte. Leider bekommt man die Tore, die man nicht schießt oft selber. So auch in diesem Fall - Harriet Weegh fälschte einen Schuss vor der Torfrau unhaltbar zum 1:1 ab. Es ging in diesem Drittel munter hin und her, keine Mannschaft konnte jedoch zählbares einfahren.

 

Das zweite Drittel begann mit umgekehrten Vorzeichen. Diesmal Julias Willenshofer auf der Strafbank und Desiree Rother macht für die Wienerinnen das 2:1 in der 24 min. Somit waren die Highlanders stark unter Druck - ein Sieg war ja unbedingt notwendig. Die Highlanders spielten in der Folge auch auf "Teufel komm raus" - weiterhin extreme Eiszeiten für die Topspielerinnen. Doch es machte sich bezahlt - in der 33 min das 2:2 durch Kate Wheeler, die ums Tor fuhr und den Puck im Tor unterbrachte. Kurz vor Drittelende eine wichtige Situation in Hinsicht auf das restliche Spiel. Torfrau Bianca Feeberger "crashed" mit einer Wiener Spielerin und bleibt einige Zeit am Boden liegen "nach dem crash wurde ihr schwarz vor den Augen" - sie spielte zwar weiter, aber ab diesem Zeitpunkt hatte sie starke Kopfschmerzen und konnte nicht mehr in der gewohnten Geschwindigkeit auf und nieder. Zwischenstand nach zwei Drittel 2:2!

 

Zu Beginn des dritten Drittels erzielte Gabriele Gruber in der 43 min das 3:2, bei dem man die Probleme der Torfrau klar sehen konnte. Auch in weiterer Folge sah man immer wieder, dass sie stark gehandicapt war, vor allem bei leichten Schüssen konnte sie nicht zu Boden gehen. Die Highlander Spielerinnen versuchten zwar alles, um noch den Ausgleich zu schaffen, es waren auch einige gute Chancen da, nur sah man ganz deutlich, dass die ersten zwei Drittel ihre Spuren hinterließen. Die Kräfte bei den Topspielerinnen gingen dem Ende zu, somit schafften es die Wienerinnen über die Zeit und durften am Ende über die Bronzemedaille jubeln.

 

Fazit: Gratulation an die Flyers zu der Medaille! Der Ausfall von insgesamt fünf Spielerinnen in beiden Spielen und gesundheitlich angeschlagenen Spielerinnen war auch dieses Jahr zu viel, um eine Medaille zu gewinnen.

Bianca Feeberger fuhr unmittelbar nach dem Spiel mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus  - gute Besserung.