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SPIELERINNEN

Highlanders-14 knessHighlanders-14 knessBild / Grafik vergrößern

TABELLEN

EWHL 2018/19
(Elite Women`s Hockey League)
Grunddurchgang
1.KMH Budapest
6 Sp
18 Pkte
2.Sabres Wien
6 Sp
18 Pkte
3.Almaty (KAZ)
7 Sp
17 Pkte
4.EVB Bozen
7 Sp
13 Pkte
5.Salzburg Eagles
7 Sp
12 Pkte
6.U25 Sel(HUN)7 Sp
6 Pkte
7.
Lakers Kärnten
8 Sp
3 Pkte
8.
Laibach
8 Sp
3 Pkte
9.
Highlanders6 Sp
3 Pkte
     ... zur Gesamttabelle 2018/19
 

Ergebnisse EWHL 18/19

 
17.11.18, Wien - Almaty
17.11.18, KMH - Neuberg
17.11.18, Salzburg - Lakers
18.11.18, U25 - Neuberg
17.11.18, Bozen - Laibach
 
Wien - Laibach   10:0
Lakers - Bozen   1:2
U25 Select - Salzburg   0:2
Laibach - Neuberg   2:3
KMH - Salzburg   6:3
 
 
 

 

DEBL 2018/19
(Damenbundesliga)
Grunddurchgang
1.
SPG Kitz/Kufstein
6 Sp
15 Pkte
2.KMH Bud.II
5 Sp
15 Pkte
3.MAC Budapest
6 Sp
13 Pkte
4.FTC Budapest
4 Sp
12 Pkte
5.High/C.F.
9 Sp
11 Pkte
6.Zagreb
4 Sp
6 Pkte
7.Devils Graz
7 Sp
3 Pkte
8.Villach
5 Sp
3 Pkte
9.Icecats Linz
6 Sp
0 Pkte

       ... zur Gesamttabelle 2018/19

 

Ergebnisse

 

C/F/H - Villach   12:0

FTC - Graz   7:1

Linz - C/F/H   0:5

KMH - Graz   8:1

Marilyn - Graz   2:0

C/F/H - Zagreb   1:18

 

16.11.18, MAC - FTC

17.11.18, MAC - C/F/H

17.11.18, Linz - KMH

18.11.18, Kitzbühel - KMH

18.11.18, Zagreb - Graz

18.11.18, Villach - Linz

Nächstes Heimpiel ÖSM
Laibach
Nächstes Auswärtsspiel EWHL

 

Highlanders @ KMH Budapest

 

Sa, 07 11 2018

--:-- Uhr

 

Eishalle Budapest

 

Nächstes Heimpiel DEBL

Caps/Fly/High II vs. Villach

 

Do, 01 11 2018

14:55 Uhr

 

Eishalle Wien

Nächstes Auswärtsspiel  DEBL

SPG Caps Fly/High II @ MAC

Sa, 17 11 2018

--:-- Uhr

Eishalle Budapest

 

Letztes Ergebnis EWHL

Highlanders @ Laibach

3:2 (1:0, 1:1, 1:1)

Letzes Ergebnis DEBL

SPG Caps Fly/High II vs. Zagreb

8:2 (2:1, 4:0, 2:1)

Unsere Freunde
OEHL
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Eishockey in der

Obersteiermark

 

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Knappe Niederlage gegen die Schweiz
1:3 (1:2; 0:1; 0:0)

 

u15schweizWie schon über weite Strecken der beiden ersten Spiele, konnte in diesem Spiel über 60 MInuten eine sehr ansprechende Leistung abgerufen werden. Trotz großem Kräfteverlust in den vorangegangenen Spielen wurde die A-Nation Schweiz an den Rande einer Niederlage gebracht. Wieder einmal war es die Anfangsphase in der durch zwei dumme Tore die Aufgabe erschwert wurde. Bereits nach 1 Minute kam es zum dummen 0:1, ein zweimal abgefälschter Puck kam durch Glück zu einer Schweizerin, die irgendwie den Puck im Netz unterbrachte. Man ließ sich dadurch jedoch nicht einschüchtern und erspielte sich gute Chancen.

In der 8. Minute dann die kalte Dusche, ein harmloser hoch gespielter Puck von der blauen Linie, der vor der Torfrau aufspringt und durch die Schoner ins Tor kullert.

Diesen Treffer mußte sie wohl auf ihre Kappe nehmen. Wiederum steckten die Österreicherinnen nicht auf, sondern erhöhten den Druck immer mehr. In der 11. Minute ein Traumpass vom eigenen Torraum durch die Mitte an die blaue Linie des Gegners zur frei stehenden Sophia Volgger, die allein aufs Tor läuft, die Scheibe jedoch nicht unterbringen kann. In der 14. Minute wurden die Bemühungen belohnt. Wieder eine heisse Situation vorm Tor der Schweizerinnen. Katja Weiss bringt den Puck aus einem Gestochere vor das Tor wo Selina Gentilini den Schläger nur noch hinhalten musste. Grosser Jubel bei den rot-weiss-roten Girls, und sie setzten nach. TOOR.jpgDie Schweizerinnen waren in dieser Phase nicht vorhanden und hatten Glück die knappe Führung in die Kabine zu bringen.

Das zweite Drittel begann wie das erste geendet hat. Die Österreicherinnen waren klar die bessere Mannschaft, hatten aber wenig Glück im Abschluss, man muss aber auch sagen, dass zu wenig geschossen wurde. In der 37. Minute Überzahl der Österreicherinnen, Scheibenverlust an der Mittellinie, Der Kapitän der Schweizerinnen zieht von rechts aufs Tor und schießt unmittelbar nach der blauen Linie - 1:3 - erste Chance im Drittel und ein Tor - Schweizer Minimalismus!

Die Kraft wurde sichtbar weniger und weniger, trotzdem wurde bis zum Umfallen gekämpft. Die Eidgenössinnen konnten trotz Spiel mit vier Linien jedoch nichts zählbares entgegensetzen, da unsere Spielerinnen immer einen Schritt schneller waren. Es gab im dritten Drittel noch die eine oder andere sehr gute Chance für die Österreicherinnen, die jedoch entweder von der guten schweizer Torfrau oder der Stange verhindert wurden.

Durch die dummen Tore im ersten Drittel hat man sich eigentlich selber besiegt, da über fast zwei Drittel Österreich sicher die bessere Mannschaft war.