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SPIELERINNEN

Highlanders- 17 schneebergerHighlanders- 17 schneebergerBild / Grafik vergrößern

TABELLEN

EWHL 2016/17
(Elite Women`s Hockey League)
Grunddurchgang
1.Südtirol
14 Sp
36 Pkte
2.KM/H Budapest
14 Sp
33 Pkte
3.Bratislava
14 Sp
27 Pkte
4.Salzburg Eagles
14 Sp
25 Pkte
5.Almaty (KAZ)
14 Sp
21 Pkte
6.Sabres Wien
14 Sp
15 Pkte
7.
Highlanders
13 Sp
5 Pkte
8.
Southern Stars
13 Sp
3 Pkte
... zur Gesamttabelle 2016/17
 
Platzierungsrunde:
Stars - Neuberg   0:5 Strafver.
Stars - Wien   5:10
Neuberg - Wien   1:8
Wien - Neuberg   4:0
Neuberg - Stars   10:0
Wien - Almaty   5:1
Stars - Almaty   2:8
Almaty - Stars   2:1
Neuberg - Almaty   4:3
Almaty - Neuberg   3:0
Wien - Stars  5 :0 Strafver.
Almaty - Wien   1:4
 
Tabelle Platzierungsrunde
1. Sabres Wien       6 Sp   19 Pkte
2. Almaty                6 Sp   11 Pkte
3. Highlanders        6 Sp     9 Pkte
4. Southern Stars   6 Sp     0 Pkte

 

DEBL 2016/17
(Damenbundesliga)
Grunddurchgang
1.
SPG Fly/High II
14 Sp
39 Pkte
2.KMH Budap. II
14 Sp
29 Pkte
3.SPG Kitz/Kufst.
14 Sp
29 Pkte
4.Icecats Linz
14 Sp
25 Pkte
5.Marilyn Budap.
14 Sp
17 Pkte
6.Gric Zagreb
14 Sp
13 Pkte
7.Villach
14 Sp
14 Pkte
8.Devils Graz
14 Sp
2 Pkte

       ... zur Gesamttabelle 2016/17

 

FINALTURNIER Kitzbühel

 

C/F/HighII - Linz   4:3 OT

KM/H - Kitzbühel   2:0

Platz 3: Linz - Kitzbühel   0:4

Finale: C/F/HighII - KM/HII  1:4

Nächstes Heimpiel ÖSM
%OE%ESM FINALTURNIER 17
Nächstes Auswärtsspiel EWHL

 

Highlanders @ ---

 

--, -- -- 2017

--:-- Uhr

 

Eishalle ................

Nächstes Heimpiel DEBL

Caps/Fly/High II vs. ......

 

--, -- -- 2017

--:-- Uhr

Eishalle ----

 

Nächstes Auswärtsspiel  DEBL

SPG Caps Fly/High II @ ---

 

--, -- -- ----

--:-- Uhr

Eishalle ----

 

Letztes Ergebnis ÖSM

Highlanders vs. SPG C/F/HighII

10:1 (3:0, 3:1, 4:0)

Letzes Ergebnis DEBL

SPG Caps Fly/High II vs. Linz

7:0 (2:0, 2:0, 3:0)

Unsere Freunde
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Neubergs Ziel heißt Europa

 

Interview KLEINE ZEITUNG
mit Magret Kraischek, Managerin Neuberg Higlanders


Managerin Margret Kraischek gehen die Ideen noch lange nicht aus.

Nach dem 8:2 gegen Kitzbühel jubelt Neuberg über Bronze in der Damen-Staatsmeisterschaft. Der größte Erfolg Ihres Klubs?

 

MARGRET KRAISCHEK: Auf jeden Fall. Jetzt liegen nur noch die beiden Europaliga-Teams aus Wien und Salzburg vor uns. Und die haben Profis. . .

 

Neuberg nicht?

 

KRAISCHEK: Meine Mädels bekommen gar nichts. Auch die drei Legionärinnen aus Lettland nicht, die haben ganz normale Jobs. Profis wird es bei mir nie geben.

 

Als kleiner “Dorfklub” hat Neuberg Unglaubliches geschafft. Was sind Ihre Visionen für die Zukunft?

 

KRAISCHEK: Noch sind Wien und Salzburg unerreichbar. Die nächsten zwei Jahre auch noch. Aber dann wird es interessant. Wir haben zehn Jugendspielerinnen in der Bundesliga - zwei sind gerade erst 13 geworden. Was für ein Potenzial! Unser Ziel muss deshalb auch Europaliga heißen. Ich kann mir vorstellen, die Besseren vorerst zum Lernen an bessere Teams zu verleihen. Insgesamt habe ich 53 Damen, deshalb werden wir ein zweites Team österreichweit spielen lassen.

 

Wie sieht es mit der leidigen Hallensituation aus?

 

KRAISCHEK: Neuberg ist wohl das einzige Damen-Team in Europa ohne Halle. Deshalb ist vielen unser Erfolg ja auch so rätselhaft. Wir trainieren nur einmal in der Woche gemeinsam, treffen uns in Langenwang, Kapfenberg, Frohnleiten oder Leoben - wenn’s sein muss auch in Zeltweg. Dass uns die Liga eine Halle vorschrieb, war total unfair. Aber die Lösung in Kapfenberg ist okay, auch wenn ich da ein Fremdverein bin. Unsere Arbeit wird dort mittlerweile auch geschätzt. Was mich nur wundert: Seit 1,5 Jahren höre ich Gerüchte um ein Mädchen-Leistungszentrum. Nur mit mir hat noch niemand gesprochen.

 

Das Geheimnis um den Neuberger Hauptsponsor. . .

 

KRAISCHEK: . . . ist schon lange keines mehr. Didi Mateschitz unterschützt uns, weil er den Klub toll findet und so wie ich in St. Marein aufgewachsen ist. Aber wir geben nur Geld aus, das unbedingt nötig ist. Das wissen alle unsere Sponsoren. Jeder steht voll hinter uns.

 

INTERVIEW: CHRISTOPH HEIGL / KLEINE ZEITUNG